Seminare - Projekte

2012:
Monatliche Radiosendung - jeden 1. Donnerstag von 20-21 Uhr. Beginn am 07.06.2012 von 21:30 - 22 Uhr auf Freirad 105,9 MHZ, Titel "Der existierende Mensch"
- Näheres unter: www.sinn-los.at

2012:
SEMINAR:
Modul 6 (Neosexualitäten und „Sexwelten“) des Curriculums Sexualpsychologie und psychologische Sexualbehandlung
Leider aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt!!
VERANSTALTER:

boep
-WEBSEITE DES CURRICULUMS-


Kit2011

Okt. 2011:

VORTRAG:
"Einsatzkräftenachsorge im Großschaden: Neuere Erkenntnisse und Herausforderungen" 
THEMEN:

Ergebnisse der SVE-Evaluation und Ausblick
ZIELGRUPPE: 
Einsatzkräfte
Gemeinsamer Vortrag mit: Ao. Univ. Prof. Dr. Barbara Juen


2009-2011:
Im Rahmen meiner Dissertation evaluierte ich den Bereich der Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen (SvE) (Hilfe fuer Helfer) beim Österreichischen Roten Kreuz.
Zur Anwendung kam hierbei eine Kombination aus Literaturanalyse, quantitativen und qualitativen Verfahren
-WEBSEITE DER EVALUATIONSSTUDIE


OEGP

April 2010:
POSTERPRÄSENTATION:
Teilergebnisse der SVE-Evaluation
ZIELGRUPPE:
Scientific community

Okt. 2010:
VORTRAG:

"Interessantes für AmtsärztInnen"
THEMEN:

Rahmenbedingungen für Psychotherapie, Einblicke in die Psychotherapierichtung: Logotherapie & Existenzanalyse
ZIELGRUPPE:
Tiroler Amtsärzte

Sept 2010:
THEMEN:

Unternehmenskultur, Mobbing/Konflikte
Grundlagen für den Start von Gruppensupervisionen, Einzelcoachings.
ZIELGRUPPE:
MitarbeiterInnen einer Tiroler Bankfiliale
IN KOOPERATION MIT:
Frau Mag. Isabella Gruber, Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Mai 2009: Brixen/Bruneck/Meran/Bozen
* Power-Point-Präsentation des Vortrages für Teilnehmer/Teilnehmerinnen!
THEMEN:
Was versteht man genau unter Konflikt und was unter Mobbing? - Gibt es nicht oft Differenzen und Konflikte, wenn Menschen miteinander arbeiten? Wo hört der Konflikt auf und fängt Mobbing an? Wie sieht Mobbing aus? Welche Folgen hat es? Wie kann man vorbeugen oder verhindern? Dieser Vortrag möchte in die psychologischen Aspekte des Themas einführen.
ZIELGRUPPE: 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes 
VERANSTALTER: 
Komitee für Chancengleichheit und Aufwertung der Gender-Differenzen
- FOLDER DER VERANSTALTUNG
- Zeitschrift CHANCE


2008: Mehrstufiges/teiliges Projekt in Zusammenarbeit mit dem Institut VORRANG West.
Zielgruppe:
Lehrlinge - Jugendliche, junge Erwachsene
Themen:
Gefahren im Straßenverkehr, eigenes Unfallpotential, Änderung festgefahrener Verhaltensweisen im Straßenverkehr, Sicherheitsgewinn.
Rückmeldung beteiligter Personen:
Es hat was gebracht. Man schaut mehr wie man fährt und läßt sich weniger ablenken. War lässig. Sonst macht man sich nicht darüber Gedanken, wie man mit dem Auto fährt.


April 2008:
Workshop mit Einsatzpersonal des Roten Kreuzes Hall
in Tirol mit dem Titel:

Die Einsatzfahrt - Risiken/Hintergründe.
Ein sehr interessanter Workshop mit diskussionsfreudigen EinsatzfahrerInnen zu den Bereichen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Verhaltensmuster, Stressreaktionen .

Österr. Rotes-Kreuz: Einsatzstelle Hall in Tirol


2007:
Das EQUAL-Projekt ADVOCATE endete mit Juni 2007. Kern des Projektes war die Planung, Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen für an- und ungelernte MitarbeiterInnen in fünf ausgewählten Partnerunternehmen. Insgesamt wurden 299 MitarbeiterInnen geschult.

Im Rahmen dieses Projektes führte ich Trainings bei einem Partnerunternehmen zu den Themen:
Qualitätssicherung, Kommunikation, Stress/ Konfliktmanagement, Wahrnehmung durch.

2007: In Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC Fahrtechnik- zentrum Zenzenhof führte ich den verkehrspsychologischen Teil der Polizei-Instruktorenausbildung durch.

Inhalte der Seminarreihe:
Wahrnehmung, Lernen, Spezialthema Einsatzfahrten, Persönlichkeit.

2003 präsentierte ich gemeinsam mit Mag. Matthias Lämmerer, Mag. Walter Krug und Mag. Gabriela Weitenbacher auf dem Gesundheitstag in Telfs einen Stand unter dem Motto "Klinische Pychologie und Gesundheitspsychologie". Neben Stresstests an Biofeedbackgeräten boten wir auch psychologische Beratung an, welche von einigen Besuchern genutzt wurde. Der Stand wurde von vielen Personen besucht.

Rathausgalerie: Gesundheitstage für Senioren

2003 fanden in Innsbruck in der Rathausgalerie die Gesundheitstage für Senioren statt. Dort präsentierte ich gemeinsam mit Mag. Matthias Lämmerer und Mag. Gabriela Weitenbacher  einen Stand unter dem Motto "Klinische Pychologie und Gesundheitspsychologie". Neben einen Stresstest an einem Biofeedbackgerät boten wir auch die Möglichkeit sich über psychologische Themen zu informieren. Es herrschte reges Interesse. Der Stand wurde von vielen Personen besucht.

1998/1999 Im Rahmen dieser Untersuchung zur Arbeitsbelastung und sozialen Unterstützung bei der Bundespolizeidirektion Innsbruck wurde u.a. mittels Survey-Feedback-Sitzungen der Umgang mit zuvor erhobenen Belastungsfaktoren bei der Polizei erhoben sowie Möglichkeiten der praktischen Umsetzung erarbeitet. Diese Untersuchung wurde publiziert: Busch C., Felder M. & Wirtenberger M. (1999). Arbeitsbelastung und soziale Unterstützung bei der Polizei. In J. Glück, O. Vitouch & M. Jirasko, Hg., Perspektiven psychol. Forschung in Österreich. Wien: WUV.
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