Seminare – Vorträge

AKTUELL – LAUFEND:
Monatliche Radiosendung: Titel „Der existierende Mensch“
jeden 1. Donnerstag von 20-21 Uhr sowie jeden 2. Montag von 10-11 Uhr auf Freirad 105,9 MHZ
Die Sendungen können auch nachgehört werden!
– Näheres unter: www.sinn-los.at/sinn-los


Nov/Dez 2017:
SEMINAR:
„Stressverarbeitung in belastenden Situationen“
Beschreibung – siehe unten
VERANSTALTER:
connexia – gemeinnützige Bildungs-GmbH, Broßwaldengasse 8, 6900 Bregenz


Februar 2017/März 2017 – wird wieder im Jahr 2018 angeboten!
SEMINAR:
„Stressverarbeitung in belastenden Situationen“
(Im Rahmen der beruflichen Tätigkeit kommt es immer wieder zu belastenden Situationen, in denen das Gefühl der Unfreiheit und Handlungsunfähigkeit auftritt. Im Rahmen dieses Seminars wenden wir uns bewusst diesen Situationen zu. Vor dem Hintergrund der Logotherapie und Existenzanalsye (Begründer: Viktor Frankl) kann es uns gelingen einen personalen entschiedenen Umgang mit diesen Herausforderungen zu finden. Somit wird es wieder weit und frei! Abgerundet wird dieser Workshop durch verschiedene praktisch umsetzbare Möglichkeiten zum Herunterkommen.)
VERANSTALTER:
GPZ (Gesundheitspädagogisches Zentrum Innsbruck)


Jänner 2017/Februar 2017 – wird wieder im Jahr 2018 angeboten!
ABGESAGT!
SEMINAR:
„Sexualität und Behinderung / Behinderte Sexualität“
VERANSTALTER:
GPZ (Gesundheitspädagogisches Zentrum Innsbruck)


2018:
Workshop mit dem Titel:„Mir reichts mit der Sexualität – reicht mir meine Sexualität?
Im Rahmen des Paar-Kongress Thema „Das Paar und DAS DRITTE“ am 5.-6. Oktober 2018 zur  Paar-Kongress-Reihe „Paare in Bewegung“
Ort: Linz (LFI auf der Gugl)
Veranstalter: VPA (= Verein für psychosoziale Aus-, Fort- und Weiterbildung www.vpa.at )


Herbst 2016:
Seminare/Workshops im Rahmen des Pädagogischen Tages des Elisabethinums
Inhalt/Beschreibung: „Habe ich eine Sexualität? Mann/Frau sein – Was bedeutet das für Menschen mit Lernschwierigkeiten?“ – Männlichkeit und Weiblichkeit zu erleben macht etwas mit uns. Unsere Geschlechtlichkeit löst etwas aus, was jede/n einzelnen nicht kalt lässt – speziell die verschiedenen Bezugssysteme (Betreuungsteam, Eltern, andere Bezugspersonen) sind gefordert. Unterschiedliche Wertvorstellungen, unterschiedliche Zuständigkeiten, unterschiedliche Verantwortungen machen es nicht gerade leichter mit diesem Thema umzugehen. Und dann kommt da noch das Thema Unterstützungsbedarf dazu. Hat ein Mensch mit Lernschwierigkeiten überhaupt Bedarf an Sexualität – wie unterscheidet sich eine „behinderte Sexualität“ von einer „normalen Sexualität“. All diesen Themen sollen im Rahmen dieses Workshops Raum gegeben werden.


Februar 2016:
SEMINAR:
„Mann/Frau sein – Sexualität“
VERANSTALTER:
GPZ (Gesundheitspädagogisches Zentrum Innsbruck) im Rahmen der Unterstützung zur Basisversorgung im slw Elisabethinum


Februar 2016:
SEMINAR:
„Existenzanalyse und Logotherapie – Praktische Hilfe im Umgang mit AnruferInnen“
VERANSTALTER:
Telefonseelsorge
Diözese Innsbruck


September 2015 / Jänner 2016:
SEMINAR:
„Behinderung und Sexualität“ im Rahmen der Weiterbildung: Fach SozialbetreuerIn-Behindertenarbeit
<Mehr Informationen> Broschüre GPZ-Aktuell (gekürzt)
VERANSTALTER:
GPZ (Gesundheitspädagogisches Zentrum Innsbruck)


Datum: 3. – 4. Oktober 2014
Seminar im Zuge des Herbstsymposiums 2014 der GLE-Österreich
Ort: Kurhaus Hall, Hall in Tirol
Titel: Mir reicht´s mit der Sexualität – Reicht mir meine Sexualität
Der Bereich Sexualität wird oft als Spiegel des eigenen Befindens beschrieben. Im Workshop werden wir uns unter anderem der „Ich-Nähe der Sexualität“ (durch die die Grundbedingungen der Existenz, die in ihr enthalten sind, verständlich werden. Längle A., 2007) zuwenden und somit sexuelle „Mir reicht´s“ Problematiken wie z.B. Sexuelle Funktionsstörungen, Lust- und Orgasmusstörungen näher betrachten. Hierauf werden wir versuchen, daraus existenzanalytische sowie adjuvante „Be-/Handlungsmöglichkeiten“ abzuleiten.


Datum: 17.05.2014
Seminar für die Plattform sexuelle Bildung
Ort: Bregenz
Titel: Lebensübergänge – Herausforderung an die Sexualpädagogik


06. Dezember 2013:
Vortrag im Rahmen des PSYCHOPANORAMA 2013 (Bei dieser Vortragsreihe werden mögliche Berufsfelder für Psychologie-Absolventen vorgestellt Hierzu kommen berufstätige Psychologen und erzählen von ihrem Berufsalltag und den Einstellungsanforderungen.) – Näheres zum Psychopanorama –
Thema des Vortrages: Freiberufliche Psychotherapie – Existenzanalyse
09:30 – 11 Uhr, Aula im 1. Stock des Hauptgebäudes der Universität Innsbruck (Innrain 52)
VERANSTALTER:
IG Psychologie – Uni Innsbruck


14.September 2012:
SEMINAR:
„Behinderung und Sexualität“ im Rahmen der Weiterbildung: Fach SozialbetreuerIn-Behindertenarbeit
GPZ-Broschüre GPZ-Aktuell – April 2012 (gekürzt)
VERANSTALTER:
GPZ (Gesundheitspädagogisches Zentrum Innsbruck)


Juni 2012 sowie Herbst 2013:
SEMINAR:
Modul 6 (Neosexualitäten und „Sexwelten“) des Curriculums Sexualpsychologie und psychologische Sexualbehandlung
Leider aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt!!
VERANSTALTER:
BÖP (Bundesverband Österreichischer PsychologInnen


Okt. 2011:
VORTRAG:
„Einsatzkräftenachsorge im Großschaden: Neuere Erkenntnisse und Herausforderungen“ VERANSTALTER:
Universität Innsbruck, KIT-Tage 2011
THEMEN:
Ergebnisse der SVE-Evaluation und Ausblick
ZIELGRUPPE:
Einsatzkräfte
Gemeinsamer Vortrag mit: Ao. Univ. Prof. Dr. Barbara Juen


2009-2011:
Im Rahmen meiner Dissertation evaluierte ich den Bereich der Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen (SvE) (Hilfe fuer Helfer) beim Österreichischen Roten Kreuz.
Zur Anwendung kam hierbei eine Kombination aus Literaturanalyse, quantitativen und qualitativen Verfahren.


April 2010:
POSTERPRÄSENTATION:
Teilergebnisse der SVE-Evaluation
VERANSTALTER:
OEGP
ZIELGRUPPE:
Scientific community
<Poster Kongress Slzbg>


Okt. 2010:
VORTRAG:
„Interessantes für AmtsärztInnen“
THEMEN:
Rahmenbedingungen für Psychotherapie, Einblicke in die Psychotherapierichtung: Logotherapie & Existenzanalyse
ZIELGRUPPE:
Tiroler Amtsärzte


Sept 2010:
THEMEN:

Unternehmenskultur, Mobbing/Konflikte
Grundlagen für den Start von Gruppensupervisionen, Einzelcoachings.
ZIELGRUPPE: 
MitarbeiterInnen einer Tiroler Bankfiliale
IN KOOPERATION MIT:
Frau Mag. Isabella Gruber, Email: gruber.isabella@aon.at


Mai 2009: Brixen/Bruneck/Meran/Bozen
THEMEN:
Was versteht man genau unter Konflikt und was unter Mobbing? – Gibt es nicht oft Differenzen und Konflikte, wenn Menschen miteinander arbeiten? Wo hört der Konflikt auf und fängt Mobbing an? Wie sieht Mobbing aus? Welche Folgen hat es? Wie kann man vorbeugen oder verhindern? Dieser Vortrag möchte in die psychologischen Aspekte des Themas einführen.
ZIELGRUPPE:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes
VERANSTALTER:
Komitee für Chancengleichheit und Aufwertung der Gender-Differenzen
<Zeitungsartikel>


2008: Mehrstufiges/teiliges Projekt in Zusammenarbeit mit dem Institut VORRANG West.
Zielgruppe:
Lehrlinge – Jugendliche, junge Erwachsene
Themen:
Gefahren im Straßenverkehr, eigenes Unfallpotential, Änderung festgefahrener Verhaltensweisen im Straßenverkehr, Sicherheitsgewinn.
Rückmeldung beteiligter Personen:
Es hat was gebracht. Man schaut mehr wie man fährt und läßt sich weniger ablenken. War lässig. Sonst macht man sich nicht darüber Gedanken, wie man mit dem Auto fährt.


April 2008: 
Workshop mit Einsatzpersonal des Roten Kreuzes Hall 
in Tirol mit dem Titel:
Die Einsatzfahrt – Risiken/Hintergründe.
Ein sehr interessanter Workshop mit diskussionsfreudigen EinsatzfahrerInnen zu den Bereichen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Verhaltensmuster, Stressreaktionen .


2007:
Das EQUAL-Projekt ADVOCATE endete mit Juni 2007. Kern des Projektes war die Planung, Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen für an- und ungelernte MitarbeiterInnen in fünf ausgewählten Partnerunternehmen. Insgesamt wurden 299 MitarbeiterInnen geschult.

Im Rahmen dieses Projektes führte ich Trainings bei einem Partnerunternehmen zu den Themen: 
Qualitätssicherung, Kommunikation, Stress/ Konfliktmanagement, Wahrnehmung durch.


2007: In Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC Fahrtechnik- zentrum Zenzenhof führte ich den verkehrspsychologischen Teil der Polizei-Instruktorenausbildung durch.
Inhalte der Seminarreihe:
Wahrnehmung, Lernen, Spezialthema Einsatzfahrten, Persönlichkeit.


2003 präsentierte ich gemeinsam mit Mag. Matthias Lämmerer, Mag. Walter Krug und Mag. Gabriela Weitenbacher auf dem Gesundheitstag in Telfs einen Stand unter dem Motto „Klinische Pychologie und Gesundheitspsychologie“. Neben Stresstests an Biofeedbackgeräten boten wir auch psychologische Beratung an, welche von einigen Besuchern genutzt wurde. Der Stand wurde von vielen Personen besucht.


Rathausgalerie: Gesundheitstage für Senioren
2003 fanden in Innsbruck in der Rathausgalerie die Gesundheitstage für Senioren statt. Dort präsentierte ich gemeinsam mit Mag. Matthias Lämmerer und Mag. Gabriela Weitenbacher  einen Stand unter dem Motto „Klinische Pychologie und Gesundheitspsychologie“. Neben einen Stresstest an einem Biofeedbackgerät boten wir auch die Möglichkeit sich über psychologische Themen zu informieren. Es herrschte reges Interesse. Der Stand wurde von vielen Personen besucht.


1998/1999 Im Rahmen dieser Untersuchung zur Arbeitsbelastung und sozialen Unterstützung bei der Bundespolizeidirektion Innsbruck wurde u.a. mittels Survey-Feedback-Sitzungen der Umgang mit zuvor erhobenen Belastungsfaktoren bei der Polizei erhoben sowie Möglichkeiten der praktischen Umsetzung erarbeitet. Diese Untersuchung wurde publiziert: Busch C., Felder M. & Wirtenberger M. (1999). Arbeitsbelastung und soziale Unterstützung bei der Polizei. In J. Glück, O. Vitouch & M. Jirasko, Hg., Perspektiven psychol. Forschung in Österreich. Wien: WUV.